Championnat du monde des sommeliers de la bière 2015

Roger Brügger wird 5. an der WM der Sommeliers für Bier in Brasilien

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Am 18. Juli 2015 traf sich die Weltelite der Biersommeliers, um den besten unter ihnen zu finden. Im Rahmen der Brasil Brau und der Degusta Beer&Food in São Paulo traten 53 Biersommeliers aus neun Nationen an und stellten ihr Können bei der vierten Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier unter Beweis. Im Finale setzte sich der Italiener Simonmattia Riva gegen seine fünf Konkurrenten durch und wurde zum neuen Weltmeister der Sommeliers für Bier gekürt. Der Schweizer Roger Brügger wurde grossartiger Fünfter.

In Disziplinen wie einer Bierstil-Blindverkostung, einer sensorischen Beschreibung eines Bieres, Beer&Food Pairing sowie einer Theorieprüfung konnten sich insgesamt sechs Biersommeliers für das Finale qualifizieren. Im grossen Finale auf der Bühne der Degusta Beer&Food setzte sich schliesslich der Italiener Simonmattia Riva gegen seine fünf Konkurrenten durch und wurde von der sechsköpfigen Jury zum neuen Weltmeister der Sommeliers für Bier gekürt. Auf dem zweiten Platz landete der Deutsche Frank Lucas, und die einzige Frau im Felde, Irina Zimmermann, ebenfalls aus Deutschland, wurde Dritte. Die vierte Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier zeigte mit einem stimmungsgeladenen Finale, wie emotional das Thema Bier ist und welche Bedeutung sowie welches Können Biersommeliers auf der ganzen Welt haben.

Ebenfalls im Finale und somit unter den besten sechs Biersommeliers der Welt kämpfte der Langenthaler Roger Brügger. Er schaffte den erhofften Finaleinzug bravourös. Schliesslich reichte es ihm für den grossartigen fünften Platz. “Natürlich wollte ich gewinnen, aber rückblickend muss ich mit dem fünften Rang zufrieden sein. Das Finale war sehr hochstehend”, so Roger Brügger zu seinem Abschneiden.

Ebenfalls mit in Brasilien war Marcel Alber. Er bildete zusammen mit Roger Brügger die Schweizer Nationalmannschaft. Marcel Alber, zweiter der Schweizer Meisterschaft der Bier-Sommeliers, verpasste den Finaleinzug knapp, zeigte sich aber ob der vielen Eindrücke und gesammelten Erfahrungen glücklich. Marcel Alber: “Es war eine grosse Freude, unser Land an der Weltmeisterschaft zu vertreten.”

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